Warum yoga machen?

Wir bieten Ihnen die 10 wichtigsten Gründe für Yoga. Also lass uns gehen!

  1. Regelmäßige Yoga-Übungen verbessern die Gesundheit.Dies ist eine Tatsache, die keinen Beweis erfordert! Yoga-Übungen (Asanas) wirken auf den gesamten Körper anregend: Sie trainieren die Muskeln, verbessern die Beweglichkeit der Gelenke, den Lymphfluss und die Durchblutung und wirken sich positiv auf das Nervensystem aus. Laut Studien suchen Menschen, die regelmäßig Meditation praktizieren, 50% weniger medizinische Hilfe als Vertreter des „nicht vermittelnden“ Teils der Menschheit.
  2. Mit Hilfe von Yoga können Sie leicht abnehmen.Egal wie viel sie sagen, dass Yoga kein Mittel zum Abnehmen ist, aber darüber nachdenken, haben Sie jemals übergewichtiges Yoga gesehen? Ein fetter Yogi ist dasselbe Oxymoron wie eine "lebende Leiche", nur viel lustiger. Yogis sind nicht vollständig. Zusätzlich zur allgemeinen Normalisierung der Gesundheit und des Stoffwechsels erreicht eine Person, die Yoga praktiziert, Ziele, die mit der Aufnahme von Brötchen unvereinbar sind, die auf der Couch vor dem Fernseher liegen. Führen Sie beispielsweise eine komplexe Asana aus. Das Abnehmen geschieht unbemerkt von selbst, und dies ist ein weiterer Pluspunkt, d. H. Sie müssen sich nicht mit Diäten erschöpfen und werden ständig auf diese und diese Weise gemessen. Machen Sie Yoga - und das Übergewicht wird "auf Englisch" gehen.
  3. Yoga hilft, den Blutdruck zu normalisieren.Das British Journal of Medicine "The Lancet" veröffentlichte die sensationellen Ergebnisse von Studien über die Auswirkungen von Bluthochdruck auf die Körperhaltung (Savasana). Es stellte sich heraus, dass nach drei Monaten des Asana "Upper" der Druck der Probanden um durchschnittlich 26 Einheiten und der "Lower" - um 15 sank. Je höher der Anfangsdruck war, desto stärker sank er. Die gewöhnliche Ruhezeit auf der Couch ergab kein ähnliches Ergebnis.
  4. Yoga hilft gegen Schlaflosigkeit und Stress. Entspannung, Atemübungen und Meditation tragen zur Entwicklung des sogenannten "Pratyahary" (nach innen drehen) bei. Dies führt zu einer Unterbrechung des Nervensystems, das ständig Informationen überflutet, alle möglichen negativen und belastenden Faktoren. Studien zufolge normalisiert Yoga den emotionalen Hintergrund, beruhigt die Nerven und wirkt sich positiv auf den Schlaf aus.
  5. Yoga-Übungen helfen, die Wirbelsäule zu normalisieren und die Haltung zu verbessern. Bewegung ist Leben. Alte Weisheit ist die beste Anwendung für die Wirbelsäulenarbeit. Denn die Nährstoffe der Wirbel und Bandscheiben erhalten nur, wenn sie in Bewegung sind. Im normalen Leben ist unsere Wirbelsäule oft hungrig aufgrund von sitzender Lebensweise, sitzender Arbeit usw. Wenn Sie Asanas mit verschiedenen Durchbiegungen, Biegungen und Wendungen üben, bleibt kein Wirbel ohne Arbeit!
  6. Den Körper reinigen. Fast alle Yogaübungen tragen zur Aktivierung von Stoffwechselprozessen bei. Bei Asanas und Bandhas (Muskelkontraktionen) findet eine natürliche "Massage" aller inneren Organe statt. Dank der Yogapraxis wird daher das Lymphsystem aktiviert, das nicht nur Infektionen bekämpft und toxische Produkte von der Zellaktivität befreit, sondern auch eine wichtige Rolle bei der Zerstörung von Krebszellen spielt.
  7. Yoga zu praktizieren, stärkt das Immunsystem. Die positive Wirkung der Meditation auf die schützenden Eigenschaften des Körpers wurde im Laufe der wissenschaftlichen Forschung bestätigt. Wie Sie wissen, hängt die Immunität außerdem direkt von der Darmarbeit ab. Stress provoziert die Entwicklung von Magen-Darm-Erkrankungen, die wiederum zu einer Abschwächung unserer Immunität führen. Alle diese Probleme werden erfolgreich mit Yoga behandelt. Die motorische Aktivität regt den Ausscheidungsprozess von Verdauungsabfällen an, löst das Problem der Verstopfung und reduziert theoretisch das Darmkrebsrisiko. Und obwohl dies nicht wissenschaftlich bestätigt ist, sagen Yoga-Experten, dass Verdrehen dazu beiträgt, Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen. Dadurch wird die Darmarbeit normalisiert und die Immunität erhöht.
  8. Regelmäßige Asanapraxis und Meditation helfen Schmerzen zu lindernbei Arthritis, Radikulitis, Karpaltunnelsyndrom, Rückenproblemen und anderen chronischen Erkrankungen. Dies wurde durch wissenschaftliche Untersuchungen nachgewiesen. Das einzige Merkmal von Yoga für Menschen mit ernsthaften Gesundheitsproblemen ist die unauffällige medizinische Überwachung.
  9. Die Yoga-Praxis beruhigt die Nerven. Medientyoga-Techniken tragen zu einem tieferen Bewusstsein und zur Beseitigung solcher destruktiven Emotionen wie Wut, Wut usw. bei. Laut wissenschaftlichen Daten sind chronische Aggressionen und negative Einstellungen gegenüber der Welt um uns herum ein direkter Weg zu Herzinfarkt, Diabetes und anderen unangenehmen Krankheiten. Yoga, das Geist und Nervensystem beruhigt, heilt Wut. Sie bringt uns bei, auch in den schwierigsten Lebenssituationen das innere Gleichgewicht zu halten.

Yoga kann das Leben zum Besseren verändern.Und dies ist vielleicht die stärkste Seite. Yoga ermutigt uns, mehr gesunde Gewohnheiten zu entwickeln: Ohne besondere Anstrengung fängt man plötzlich an, besser zu essen, in Stresssituationen ruhiger zu reagieren, mehr auf körperliche Aktivität zu achten usw. Wahrscheinlich werden Sie durch Yoga das Rauchen ohne besondere Anstrengung aufgeben. Und das ist ein schwerer Sieg!

Speziell für womeninahomeoffice.com - Olga Farusy

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