Aspidistra - unprätentiöse schönheit

Der Name dieser Pflanze wird als "Zeiger der Schlangen" übersetzt, da in der Heimat von Aspidistra, in China und in Japan der Ansatz der giftigen Reptilien das spezifische Flattern der Blätter bestimmt. Darüber hinaus sind Abkochungen aus allen Teilen dieser Pflanze in der östlichen Medizin weit verbreitet. Mit ihrer Hilfe behandeln sie Erkrankungen des Harnsystems und des Gastrointestinaltrakts.

Aspidistra ist ein mehrjähriges Kraut, das unserer Waldlilie aus der Ferne ähnelt. Das überrascht nicht - schließlich gehören sie zur selben Lilienfamilie. Breite, glänzende Blätter, die eine Länge von 50 cm und eine Breite von 15 erreichen, sitzen auf langen Blattstielen, an deren Basis sich mehrere reduzierte Blätter befinden. Aspidistra-Blüten erscheinen nahe am Rhizom, praktisch auf der Bodenoberfläche. Die Gartenform einer Pflanze mit weißen oder gelblichen Streifen auf Blättern ist ziemlich üblich. Diese Sorte heißt "Variegata".

Aspidistra - unprätentiöse Schönheit

Kennzeichnet pflanzenpflege

Aspidistra extrem unprätentiös. Verträgt leicht widrige Bedingungen wie Abschattung, Staubigkeit und unzureichende Luftfeuchtigkeit, vorübergehenden Feuchtigkeitsmangel oder zu viel Feuchtigkeit. Sie sollten jedoch wissen, dass diese Pflanze keine Transplantation mag, sie kann nur im Notfall durchgeführt werden. Eine lange oder dauerhafte Stagnation des Wassers im Boden ist äußerst schädlich - es kann zu Wurzelfäule kommen, daher braucht die Pflanze eine gute Drainage und weiche, lockere Erde. Damit die breiten Blätter von Aspidistry ordentlich aussehen, müssen sie von Zeit zu Zeit mit einem feuchten Schwamm oder einer Serviette von Staub befreit werden.

In der warmen Jahreszeit ist es sinnvoll, die Pflanze im Freien zu halten, aber immer im Halbschatten, da direktes Sonnenlicht kann die Blätter verbrennen. Es ist zu beachten, dass verschiedene Arten mehr Beleuchtung benötigen.

Aspidistra wird im Frühjahr (vorzugsweise während der Transplantation) durch Teilen der Rhizome vermehrt.

Speziell für womeninahomeoffice.com - Olga

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